Wer das noch vertreibt gehört geteert und gefedert!
Hier geht´s zum neuen Newsletter von Heiko Schrang:
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Der Verbraucher zahlt wiedermal die Zeche. Die deutschen stromintensiven Industrien werden von ihren Netzentgelten befreit – finanziert wird dies von den Privathaushalten.
Die Stromkosten steigen und steigen. Dies bekamen auch die stromintensiven Industrien zu spüren. Nun hat sich die Bundesregierung ein Geschenk ausgedacht, um die globale Wettbebewerbsfähigkeit der deutschen Großunternehmen zu bewahren. Stromintensive Betriebe mit einem sehr hohen Energieverbrauch müssen künftig keine Netzentgelte für den verbrauchten Strom bezahlen. Die Befreiung für die Schwerindustrie wird durch eine Sonderumlage, der sogenannten „§19 Umlage“, durch die privaten Stromverbraucher gegenfinanziert. Mit durchschnittlich 0,151 Cent pro Kilowattstunde werden alle Haushaltskunden zusätzlich belastet.
Energieversorger wie FlexStrom zahlen diese Umlage bereits seit Januar 2012. Meist können die Versorger diese Sonderkosten erst ab dem 01. April 2012 vom Endverbraucher einfordern.
Solange müssen die Stromversorger erst einmal die Zusatzkosten aus eigener Kasse vorstrecken. Die Belastung wird wohl von allen Anbietern an die Endkunden weitergegeben.
Folglich ist zu erwarten, dass im zweiten Quartal 2012 nahezu alle deutschen Stromversorger ihre Preise erhöhen!
………..lesen Sie hier die Originalausgabe:
http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/133/davos-und-die-ungeklaerte-todesfaelle-der-neuen-weltordnung
Hier lesen Sie, warum das Geplänkel um Bundespräsident Wulff wieder mal nur ein Ablenkungsmanöver ist. Vom bald stattfindenden Bilderbergertreffen im Mai ?
http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/131/2012-bilderberger-in-haifa-ein-treffen-mit-folgen.php
Erstaunlich, wie konkret die Ansage von Mr. Dax ist.
Bitte unbedingt das Video ansehen:
http://www.youtube.com/watch?v=UEQjZWp9pMo&feature=youtube_gdata_player
Beste Grüße
Ihr Carsten Szekeres
Informationen, die Ihnen die Augen öffnen!
Am 25.09.2010 trafen sich die führenden Köpfe der Wirtschaftsprofessoren sowie Buchautoren und Börsenexperten zu einer Aktionskonferenz mit dem Namen: „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“ in Berlin. Wir waren natürlich auch dabei, um die neuesten Erkenntnisse an unsere Leser und Kunden weiterzugeben.
Unter ihnen waren bekannte Größen wie:
Prof. Wilhelm Hankel:
zählt zu den angesehnsten deutschen Währungsexperten und war im Bundeswirtschaftsministerium unter Karl Schiller für die Geldpolitik zuständig, 1998 reichte er Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Einführung des Euros ein.Prof. Max Otte:
lehrt an der FA Worms, Autor des Bestsellers: “Der Crash kommt”, in dem er 2006 die Weltwirtschaftskrise voraussah, wurde durch die Leser von Börse online zum Börsianer 2009 gewählt.Prof. Karl Albrecht Schachtschneider:
einer der wichtigsten Staatsrechtler Deutschlands, hat Klage gegen die Griechenlandhilfe und den Lissabon-Vertrag beim Bundesverfassungsgereicht eingereichtMichael Mross:
als Börsenguru des Fernsehens bekannt, war jahrelang TV-Moderator bei n-TV und CNBCund viele mehr …
Das Interesse an dieser Konferenz war so groß, dass sie in wenigen Tagen restlos ausverkauft war. Aber für die etablierten Medien war diese Konferenz anscheinend nicht von Interesse bzw. existent, da sie weder im Fernsehen noch in der Zeitung Erwähnung fand, obwohl die Veranstalter eine sorgfältige Pressearbeit im Vorfeld durchführten, indem sie alle Fernsehsender und Zeitungen vorab informierten.
Da die öffentlichen Medien sich nicht verantwortlich fühlen, diese wichtigen Themen einem breiten Publikum anzubieten, übernehmen wir diese Arbeit, da es unser Anspruch ist, an unsere Leser solche wichtigen Informationen weiterzugeben.
Prof. Hankel sprach bei der Konferenz davon, dass von den 16 Ländern, die bereits den Euro eingeführt haben, 12 unmittelbar vor dem Staatsbankrott stehen und dass weiterhin von unseren EU-Bürokraten das Ziel verfolgt wird, dass die Zahl der Mitgliedsländer, die den Euro einführen sollen, auf 30 erhöht wird. Außerdem sprach er davon, dass Deutschland der Hauptzahler für die Defizitländer in der Eurozone ist. Prof. Hankel lüftete nach mehrfacher Nachfrage von Teilnehmern das Geheimnis, warum die HRE-Bank so immens wichtig für die Politik ist: Das Kernstück der HRE ist die Passiv-Seite, auf der sich die Beamtenpensionen befinden. Sollte die HRE Pleite gehen, dann wären auch die Beamtenpensionen pfutsch und das will natürlich kein Politiker und deswegen dürfen wir Steuerzahler weiterhin Milliarden in das Fass ohne Boden namens HRE investieren.
Prof. Schachtschneider geht davon aus, dass eine Inflation sowie eine Währungsreform unausweichlich sein werden. Er wies dabei darauf hin, dass nach Artikel 123 des Lissabon-Vertrages das 750 Milliarden schwere Rettungspaket illegal ist. Aus diesem Grund hat er und seine anderen Professorenkollegen Klage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.
Prof. Max Otte sieht das Ende der Eurozone dann erreicht, wenn Deutschland zahlungsunfähig ist. Er machte gegenüber seinen Podiumskollegen noch die optimistischste Aussage, indem er dem Euro noch drei bis fünf Jahre gab.
Hauptthema in den Medien ist zurzeit der zwanzigste Jahrestag der Wiedervereinigung, wo täglich über das Unrechtssystem DDR mit der nichtvorhandenen Pressefreiheit berichtet wird. Mittlerweile müsste jedem halbwegs gebildeten Menschen auffallen, dass wir uns immer mehr einem solchen System angleichen, was unsere Medien und Politiker ja vehement verurteilen.
In der aktuellen Spiegelausgabe wurde für den “unwissenden Teil der Bevölkerung” das Geheimnis gelüftet, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte. Jeder gut informierte Bürger kann nur darüber lachen, denn es war längst bekannt, dass Deutschland von Frankreich erpresst wurde. Im Februar 1992 stand auf der Titelseite der später zensierten Zeitschrift CODE: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.
Zu guter Letzt möchte ich den Spiegelartikel noch ergänzen: Zwei Tage nach der Helmut Kohls Rede zur Wiedervereinigung wurde er durch den französischen Präsident Mitterand gezwungen, als Bedingung für die Wiedervereinigung die D-Mark aufzugeben und einen Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen. In einer geheimen Sitzung wurde noch im Jahr 1990 in Italien die Einheitswährung vertraglich beschlossen. Die Sitzung wurde durch den damaligen italienischen Ministerpräsident Andreotti geleitet. Dies war die Geburtsstunde des Euros. In dieser Sitzung wurde festgelegt, dass die neue Währung unbedingt noch im bestehenden Jahrzehnt einzuführen ist (1999).
Genauso wie Imperien kommen und gehen, kommen und gehen auch Währungen in der Geschichte – mit anderen Worten: auch der Euro hat ein Verfallsdatum und aus diesem Grund gab es diese Euro-Konferenz, in der wieder mal gesagt worden ist, dass man sein Vermögen in Sachwerten, wie Gold, Silber und Immobilien investieren sollte, um keinen Schiffbruch zu erleiden.
Beste GrüßeCarsten Szekeres
PS: Und wer sich jetzt fragt, ob er diese Informationen weiterleiten darf? Sehr gern, aber bitte mit dem Hinweis auf den Autor der usprünglichen Nachricht.
Als der Euro eingeführt worden ist, wurde er parteiübergreifend mit Pauken und Trompeten bejubelt. Den Bürgern stellte man so genannte Starterkits bei den Banken zur Verfügung und verglich die Einführung des Euros mit der Einführung der D-Mark. Dass der Euro gegen den Willen der Bevölkerung (ca. 80 % der Bundesbürger waren gegen die Einführung des Euro) eingeführt wurde, ist bei vielen Bürgern in Vergessenheit geraten.
Weiterlesen unter http://www.fid-berlin.de/archiv.php
Beste Grüße
Carsten
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